Weder Frittata noch Muffin. Ohne Produkte von der Kuh oder dem Huhn. Irgendwas Veganes halt, das wie so’n Küchlein ausschaut und auch so schmeckt. Zudem ein klitzewinzekleiner Beitrag für einen faireren Umgang mit Tierwelt und Klima.
Zutaten für 12 Küchlein:
- 100 g Mehl
- 1 Tüte Backpulver
- 100 g veganer Rührei-Ersatz
z.B. zwei Tüten von Biovegan oder My Veggie - 25 g veganer Reibekäse-Ersatz
z.B. Pasta von Simply - 300 ml Soja- oder Hafermilch ungesüßt und nicht aromatisiert
- 100 g Maiskörner aus der Dose
- 12 Oliven
- 50 g getrocknete und in Oel eingelegte Tomaten
- 50 g Pinienkerne
- 1/2 TL Salz
- Mediterrane Kräuter
Pinienkerne bei mittlerer Hitze leicht rösten. Ständig bewegen und überwachen, damit sie nicht zu dunkel werden.
Oliven und getrocknete Tomaten in kleine Stücke schneiden.
Mehl, Backpulver, Rührei-Ersatz, Reibekäse-Ersatz, Salz und Kräuter in eine Schüssel geben und gut vermischen.
Soja- oder Hafermilch hinzufügen und zu einer glatten Masse verrühren.
Maiskörner, Pinienkerne und die kleingeschnittenen Tomaten und Oliven in die Masse geben und unterrühren.
Die Masse auf 12 Muffinförmchen aufteilen.
Im Backofen 20 bis 25 Minuten bei 180°C Umluft backen.
Nach dem Backen kurz auskühlen lassen und dann aus den Förmchen nehmen.
Tipps:
- Die Küchlein schmecken warm und kalt. Sie halten im Kühlschrank ein paar Tage und lassen sich gut einfrieren.
- Die Zusammenstellung und die Menge der Zuschläge im Teig (Oliven, Mais, Gewürze, Nüsse, Cerealien usw.) lässt sich nach Belieben verändern.
Wer dazu frisches Gemüse (Paprika, Zwiebel usw.) verwenden will, sollte dies klein schneiden und kurz andünsten.