Ella è nutritiva, la schuppa da giutta grischuna! Ja, nahrhaft ist sie, diese Suppe. In jedem Tal und jeder Gemeinde des Bergkantons gibt es ein anderes echtes und einziges Originalrezept. Dieses kann also nur eine Fälschung aus dem Unterland sein. Schmecken tut’s trotzdem.
Zutaten für ca. 2,5 l Suppe
- 1 Lauchstange
- 1 Stange Staudensellerie
- 3 große Karotten
- 75 g Frühstücksspeck
- 1 Landjäger (besser 1 Bündner Salsiz, wer hat)
- 200 g Rollgerste (Gerstengraupen)
- 1/2 Bund glatte Petersilie
- 1 Dose (240 g Abtropfgewicht) Borlottibohnen oder Wachtelbohnen
- 1.5 l Wasser
- 1 Brühwürfel
- 2-3 Lorbeerblätter
- 75 g Hartkäse z.B. Gruyère
- 100 ml Halbrahm / fettreduzierte Sahne
Gemüse putzen und klein schneiden
Speck und Wurst in kleine Würfel schneiden und in einem großen Topf mit wenig Öl bei starker Hitze andünsten.
Erst die Lauchringe und etwas später das übrige Gemüse dazugeben und weiter dünsten, bis sich am Topfboden etwas Bräune ansetzt.
Mit Wasser ablöschen.
Gerste, Lorbeerblätter, etwas Pfeffer aus der Mühle und Brühwürfel dazugeben.
Aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren, bis die Suppe nur noch leicht köchelt.
3/4 Stunden köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Bohnen abtropfen lassen und in die Suppe geben.
Petersilie grob hacken und zur Suppe geben
Unter gelegentlichem Rühren köcheln, bis die Gerstenkörner ganz weich sind und die Suppe sämig wird.
Käse fein schneiden und in Suppe geben. Rühren, bis der Käse ganz geschmolzen ist.
Sahne dazu geben und allenfalls mit Wasser (max. 1/2 Liter) auf die gewünschte Konsistez verdünnen.
Mit Pfeffer, Salz und Flüssigwürze (z.B. Cenovis) abschmecken.
In diesem Sinn: Bumperfatscha!
Tipp: Die Suppe lässt sich sehr gut einfrieren und schmeckt aufgewärmt fast noch besser, als frisch zubereitet. Also lieber etwas mehr kochen …
For me, this soup is bliss from the very first Biss! 🙂
For this we send you a kiss 😚