Kalorien stehen nicht auf der Zutatenliste. Trotzdem hat es welche drin in diesem Dessert – und das nicht zu knapp. Wer damit ein Problem hat, kann ja auf Vorspeise und Hauptgang verzichten.
Zutaten für 4 bis 6 Portionen (am Vortag zubereiten)
- 500 ml Sahne
- 40 g Zucker
- 2 Blatt weisse Gelatine
- 1 Esslöffel Lavendelblüten (frisch oder getrocknet)
- 250 g Heidelbeeren
- 2 Kaffeelöffel Zucker
In einem kleinen Topf 300 ml Sahne mit dem Zucker und den Lavendelblüten aufkochen und unter ständigem Rühren 10 Minuten köcheln lassen.
Dann den Topf vom Feuer nehmen.
Die Gelatineblätter einzeln in einen Suppenteller mit kaltem Wasser geben und 5 Minuten einweichen lassen.
Die Gelatine in die noch heiße Sahnemischung geben. Rühren bis sich die Gelatine aufgelöst hat.
Dann durch ein Sieb in eine Schüssel gießen.
Kalt stellen, bis die Masse dickflüssig wird.
Die restliche Sahne steif schlagen und unter die Lavendel-Sahne-Masse rühren.
Auf 4 bis 6 Gläser oder Schälchen verteilen und über Nacht kalt stellen.
Für die Sauce:
100 g Heidelbeeren 2 Kaffeelöffel Zucker und 2 Esslöffel Wasser in einem kleinen Topf erhitzen. Unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis alle Beeren geplatzt sind.
Masse durch ein Sieb streichen.
Anrichten:
Sauce auf das Panna-Cotta-Mousse geben.
Die restlichen Heidelbeeren darüber verteilen.
Tipp: Rezept mit anderen Beeren und Früchten, sowie anderen Gewürzen variieren. Wie wäre es mit einem Zitronenverbene-Panna-Cotta-Mousse mit Himbeeren oder einem Basilikum-Panna-Cotta-Mousse mit Erdbeeren oder einem Ingwer-Panna-Cotta-Mousse mit schwarzen Johannisbeeren?
