Die meisten Suppenrezepte beginnen mit «Zwiebel schälen, fein hacken und in der Pfanne andünsten». Dieses nicht. Vielleicht schmeckt diese Karottensuppe gerade deshalb so besonders.
Oder liegtesdochamaalkoool?!
- 1,5 kg Karotten
- Kokosfett
- 1-2 Brühwürfel, Gemüsebrühe
- Ingwer (geschält, etwa in der Größe einer Knoblauchzehe)
- Kardamom (Samen von 1 Kapsel im Mörser oder mit Hammer zerkleinert)
- 1 kleine Bio-Orange
- 50 – 100 ml Sake (Japanischer Reiswein)
- 1 kleine Messerspitze Vanillepulver (z.B. von Pickerd)
- Salz
Karotten waschen, schälen und klein schneiden
Im Kokosfett andünsten
Mit 1 Liter Wasser ablöschen
Brühwürfel dazugeben
Saft der halben Orange und etwas abgeriebene Orangenschale zugeben
Ingwer durch Knoblauchpresse gepresst dazugeben
Kardamom zugeben
Vanille zugeben
Aufkochen und bei kleiner Hitze weiterköcheln, bis die Karotten gar sind
Mit dem Stabmixer oder im Mixer pürieren
Sake dazugeben
Mit Salz abschmecken
Tipps:
- Suppe im Teller mit einem Klacks Schlagsahne oder etwas Kokos-Creme verzieren und verfeinern.
- Dazu gebutterte oder margarinierte Baguette- oder Toastscheiben servieren.
- Warmer Sake ist das passende Getränk dazu. (Vorsicht: 15% Vol.)
- Statt Vanillepulver wenig Mark eines Vanillestängels verwenden. Das schmeckt intensiver, ist aber auch schwieriger zu dosieren. Es soll nach Karotten- und nicht nach Vanillesuppe schmecken.
„margariniert“ – Ich hab das Gefühl, dieses Rezept wurde mit Rücksicht auf die Veganer unter uns geschrieben 😀